Ducanfurgga
Die Tour startet man in Filisur und gelangt entlang der beschilderten Mountainbike-Route (90 Graubünden Bike) nach Bergün. Einfacher ist es hingegen, in Filisur in den Zug zu steigen und sich diesen Aufstieg zu sparen. Unmittelbar hinter dem Bahnhof beginnt dann der Aufstieg nach Stugl und von da zur Häusersiedlung Runsolas. Der Aufstieg auf der Alpstrasse durch das Val da Stugl ist anfänglich sehr steil, wird dann aber zunehmend flacher. Im idyllischen Hochtal meint man, sich irgendwo in Alaska wiederzufinden. Föhren und Lärchenwälder durchbrechen die Alpwiesen, und mitten hindurch fliesst ein unbändiger Bergbach. Unterdessen ist der Aufstieg in einen Singletrail übergangen, der anfanglich gut fahrbar ist. Dann wird dieser immer steiler, und die letzten 400 Höhenmeter zur Ducanfurgga muss das Bike geschoben oder getragen werden. Die Kulisse auf dem hochalpin wirkenden Übergang ist aber vom Feinsten – wie auch der Singletrail hinab ins Ducantal. Der Supertrail endet in Sertig, von wo die Rückfahrt nach Filisur beginnt. Diese fürt über den weltbekannten Landwasser Epic Trail (Alps Trail Davos). Auf dem Singletrail fährt man von Sertig hoch zum Äbirügg (Rinerhorn) und bleibt dann stets auf dem Höhenweg, der zur Hauderalp führt. Über eine kurze Abfahrt gehts nach Monstein, darauf ist ein 200-Höhenmeter-Anstieg angesagt bis ein Weltklasse-Trail nach Jenisberg führt. Nun steuert man hinab in die Zügenschlucht, erreicht später den Bahnhof Wiesen und folgt dann stets dem Fluss Landwasser bis zum Landwasserviadukt. Auf der Hauptstrasse rollt man darauf zurück nach Filisur.
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Abenteuer5
Landschaft5
Kondition4
Flow4
Technik4

Aufstieg2300hm
Absteig2300hm
Länge59km
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